„Dennoch verfällt die große Menge,
eingeschlossen die große Menge der Schriftsteller –
nicht nur in Zeitungen und Zeitschriften,
sondern auch in Büchern von gewichtigem Anspruch -,
immer wieder in diesen geistlosen Fehler.
Nachdem sie das Wort ‚utilitaristisch‘
einmal aufgegriffen haben,
ohne außer seinem Klang irgend etwas darüber zu wissen,
haben sie es sich zur Gewohnheit gemacht,
damit die Verwerfung oder Vernachlässigung einiger Formen
des Lustvollen, des Schönen, des Gefälligen
oder des Vergnüglichen, auszudrücken.“
J. S. Mill
Beinahe 150 Jahre nach seiner programmatischen Ankündigung, mit der Mill 1861 die Frage zu beantworten versprach: What Utilitarism is, nehmen sich die hier versammelten Autoren noch einmal dieses Themas an, das schon Nietzsche in seinem Aphorismus 225 nur mit Spott und Mitleid bedacht hatte.